Extensions richtig waschen: Wie oft – und worauf kommt es wirklich an?
„Seit ich Extensions habe, traue ich mich kaum noch, meine Haare richtig zu waschen.“
Das hören wir tatsächlich gar nicht so selten.
Plötzlich wird nur noch ganz vorsichtig über den Oberkopf gestrichen, bloß kein Bonding angefasst und die Kopfhaut lieber nicht richtig shampooniert – aus Angst, irgendetwas könnte sich lösen.
Dabei ist genau das nicht Sinn der Sache.
Deine Kopfhaut darf und soll auch mit Extensions richtig sauber werden.
Entscheidend ist nicht, möglichst wenig zu waschen, sondern richtig zu waschen: Kopfhaut reinigen, unnötige Reibung vermeiden, Pflege an die richtigen Stellen geben und anschließend vor allem die Ansatz- und Verbindungsbereiche wieder gründlich trocknen.
Egal ob du Bondings, Tapes oder Tressen trägst – mit ein paar einfachen Regeln ist Haarewaschen mit Extensions überhaupt nicht kompliziert.
Wie oft sollte man Extensions waschen?
Darauf gibt es keine Zahl, die für jeden Kopf stimmt.
Häufig liest man im Internet:
„Extensions maximal zweimal pro Woche waschen.“
Das kann für manche wunderbar funktionieren – für andere überhaupt nicht.
Wenn deine Kopfhaut nach zwei Tagen deutlich fettig ist, du regelmäßig Sport machst oder viele Stylingprodukte beziehungsweise Trockenshampoo benutzt, hast du einen anderen Reinigungsbedarf als jemand, dessen Ansatz nach vier oder fünf Tagen noch vollkommen frisch ist.
Deshalb lautet unsere Regel:
Wasche deine Haare so oft wie nötig – aber nicht häufiger als sinnvoll.
Extensions müssen nicht täglich gewaschen werden, nur weil du unter der Dusche stehst.
Umgekehrt solltest du eine fettige, verschwitzte oder mit Produktresten belegte Kopfhaut aber auch nicht tagelang ignorieren, nur um eine vermeintliche „Zweimal-pro-Woche-Regel“ einzuhalten.
Kopfhaut und Extensionslängen brauchen nicht dasselbe
Wenn man das einmal verstanden hat, wird Extensionspflege ziemlich logisch.
Deine Kopfhaut produziert Talg, schwitzt und kommt mit Stylingprodukten in Kontakt.
Dort muss Shampoo reinigen.
Die Extensionslängen besitzen dagegen keine eigene Kopfhaut und werden nicht mehr natürlich über den Haaransatz mit Talg versorgt.
Sie brauchen deshalb vor allem einen schonenden Umgang und ausreichend Pflege.
Beim Waschen haben wir also zwei unterschiedliche Aufgaben:
Ansatz und Kopfhaut → reinigen.
Längen und Spitzen → schonend behandeln und pflegen.
Genau deshalb musst du Shampoo nicht jedes Mal kräftig in deine kompletten 50 oder 60 Zentimeter Extensions einmassieren.
Vor dem Waschen: Erst einmal bürsten
Bitte nicht mit bereits verknoteten Extensions unter die Dusche springen.
Kleine Verwicklungen, die im trockenen Haar noch einfach zu lösen wären, werden durch Wasser nicht unbedingt angenehmer.
Deshalb bürsten wir Extensions vor der Haarwäsche gründlich durch.
Beginne in den Spitzen und arbeite dich langsam nach oben.
Am Ansatz kontrollierst du, dass die Bereiche zwischen den Verbindungen ebenfalls frei sind. Bei Bondings kannst du zusätzlich mit den Fingern überprüfen, ob die einzelnen Strähnen noch sauber voneinander getrennt liegen.
Eine für Extensions geeignete Bürste erleichtert das enorm.
Wenn deine Extensions bereits stärker verknotet oder sogar am Ansatz verfilzt sind, solltest du nicht versuchen, das Problem während der Haarwäsche zu lösen. Dann muss zuerst geklärt werden, woher die Verfilzung kommt und wie stark sie bereits ist.
Extensions bitte nicht kopfüber waschen
Gerade bei sehr langen Haaren würden wir Extensions nicht kopfüber über der Badewanne waschen.
Warum?
Weil du die komplette Haarmenge dabei entgegen ihrer natürlichen Fallrichtung bewegst. Lange Längen liegen übereinander, die Ansätze werden in unterschiedliche Richtungen bewegt und am Ende muss das ganze Paket wieder nach hinten geworfen werden.
Das erzeugt einfach unnötige Bewegung und Reibung.
Viel entspannter: unter der Dusche in natürlicher Fallrichtung waschen.
Die Haare hängen nach unten, die Verbindungen liegen so, wie sie auch im Alltag liegen, und du kannst deine Kopfhaut kontrolliert reinigen.
Wie shampooniert man Extensions richtig?
Shampoo gehört in erster Linie an die Kopfhaut und den Ansatz.
Verteile es mit den Fingerkuppen vorsichtig zwischen den Extensions und reinige deine Kopfhaut gründlich.
Du darfst deine Kopfhaut also durchaus anfassen. 😉
Was wir nicht brauchen, ist wildes kreisförmiges Rubbeln, bei dem sämtliche Bondings, Tapes oder Tressenbereiche gegeneinander geschoben werden.
Auch die Längen müssen nicht oben auf dem Kopf zu einem großen Shampoo-Knäuel zusammengeschoben werden.
Beim Ausspülen läuft Shampoo ohnehin durch die Längen.
Für die meisten Haarwäschen reicht das vollkommen aus.
Muss man zweimal shampoonieren?
Manchmal ja.
Wenn du viel Trockenshampoo, Stylingprodukte oder einen stärker fettenden Ansatz hast, kann der erste Waschgang vor allem vorhandene Rückstände lösen.
Ein zweiter Waschgang kann dann die eigentliche Reinigung übernehmen.
Das bedeutet aber nicht, dass jeder Mensch bei jeder Haarwäsche zwingend zweimal shampoonieren muss.
Schau auf deinen Haarzustand.
Viel wichtiger ist uns anschließend:
Shampoo wirklich gründlich ausspülen.
Gerade bei vielen Extensions sitzt am Ansatz deutlich mehr Haar. Dort möchten wir keine unnötigen Produktreste zurücklassen.
Brauchen Extensions ein spezielles Shampoo?
Sie brauchen vor allem ein passendes Shampoo.
Und hier sind wir mit pauschalen Internetregeln vorsichtig.
„Sulfatfrei“ wird beispielsweise häufig als universelle Voraussetzung für Extensions genannt. Gleichzeitig sagt allein ein einzelner Inhaltsstoff noch nicht, ob eine komplette Formulierung für dein Haar und deine Extension-Methode geeignet ist.
Dasselbe gilt für die Aussage:
„Silikone sind bei Extensions grundsätzlich verboten.“
Auch das ist uns zu pauschal.
Entscheidend sind die gesamte Formulierung, deine Haarstruktur, die verwendete Methode und vor allem die richtige Anwendung.
Wir arbeiten deshalb am liebsten mit Pflege, die wir für das jeweilige Haar beziehungsweise die eingesetzten Extensions kennen und empfehlen können.
Wenn du überhaupt nicht weißt, welche Pflege zu deinem Haar passt, kannst du dafür auch unseren Haarpflege-Finder nutzen:
👉 https://shop.lissiweber.de/pages/haarpflege-finder
Dort kannst du dein Haar und deine Bedürfnisse auswählen und bekommst eine passende Orientierung für deine Pflegeroutine.
Conditioner gehört in die Längen – nicht auf die Verbindungen
Nach dem Shampoo brauchen besonders die Extensionslängen Pflege.
Und zwar nicht nur, damit sie schön glänzen.
Conditioner verbessert die Geschmeidigkeit der Haarfasern und erleichtert anschließend das Entwirren.
Verteile ihn deshalb in Längen und Spitzen und spare die Verbindungsstellen aus.
Das gilt besonders für Tapes:
Conditioner gehört nicht auf die Klebeflächen.
Auch Bondings müssen nicht mit Conditioner eingecremt werden.
Und bei einer Tresse konzentrieren wir reichhaltige Pflege ebenfalls auf die Haarlängen statt auf Befestigung, Microringe oder Ansatz.
Wann braucht man zusätzlich eine Haarmaske?
Wenn sich die Längen zunehmend trocken, rau oder schwer kämmbar anfühlen, kann zusätzlich eine Maske sinnvoll sein.
Auch sie gehört in die pflegebedürftigen Längen und Spitzen.
Wie häufig du eine Maske brauchst, hängt wieder vom Haarzustand ab.
Sehr lange, blondierte oder durch Sonne und Styling stärker beanspruchte Extensions können einen anderen Pflegebedarf haben als dunklere, wenig beanspruchte Längen.
Und auch hier gilt:
Mehr Produkt ist nicht automatisch mehr Pflege.
Eine vernünftige Menge an der richtigen Stelle bringt uns wesentlich weiter als eine halbe Handvoll Maske vom Ansatz bis zur Spitze.
Darf man mit Extensions Trockenshampoo benutzen?
Grundsätzlich ja.
Trockenshampoo kann gerade zwischen zwei Haarwäschen praktisch sein, wenn nur der Eigenhaaransatz etwas fettiger geworden ist.
Aber:
Trockenshampoo wäscht deine Kopfhaut nicht.
Es absorbiert Talg und lässt den Ansatz optisch beziehungsweise haptisch frischer wirken. Schweiß, Talg und sämtliche Produktreste verschwinden dadurch aber nicht auf magische Weise.
Deshalb sehen wir Trockenshampoo als Zwischenlösung und nicht als dauerhaften Ersatz für eine Haarwäsche.
Außerdem würden wir es gezielt am Eigenhaaransatz anwenden und nicht jeden Tag immer neue Produktschichten direkt auf sämtliche Bondings, Tapes oder Tressenbefestigungen sprühen.
Irgendwann möchte die Kopfhaut einfach Wasser und Shampoo sehen. 😉
Was ist nach dem Sport?
Auch hier gibt es keine Regel:
Sport gemacht = komplette Haarwäsche zwingend notwendig.
Wenn du kaum geschwitzt hast und sich deine Kopfhaut vollkommen frisch anfühlt, musst du nicht automatisch waschen.
Nach einem sehr schweißtreibenden Training sieht das anders aus.
Schweiß, Talg und Produktreste sollten nicht dauerhaft am Ansatz verbleiben.
Wie häufig du tatsächlich wäschst, hängt deshalb auch stark von deinem Alltag ab.
Professionell eingearbeitete Extensions sollen schließlich zu deinem Leben passen – und nicht dein Leben zu den Extensions.
Nach dem Waschen: Bitte nicht mit dem Handtuch rubbeln
Jetzt sind die Haare sauber – und dann wird das Handtuch genommen und zwei Minuten kräftig gerubbelt.
Bitte nicht. 😉
Drücke überschüssiges Wasser lieber vorsichtig aus den Längen beziehungsweise tupfe es mit dem Handtuch ab.
Gerade nasses Haar braucht keine zusätzliche mechanische Reibung.
Danach kannst du deine passende Leave-in-Pflege beziehungsweise deinen Hitzeschutz verwenden und die Haare kontrolliert entwirren.
Darf man nasse Extensions bürsten?
Hier kommt es auf Technik und Bürste an.
Was wir nicht empfehlen:
Direkt nach der Dusche eine Bürste oben am Ansatz anzusetzen und mit Kraft sämtliche Knoten bis in die Spitzen zu ziehen.
Arbeite kontrolliert.
Beginne unten, halte die jeweilige Haarpartie bei Bedarf mit einer Hand fest und arbeite dich Stück für Stück nach oben.
Wenn irgendwo ein deutlicher Widerstand sitzt, nicht einfach stärker ziehen.
Ein bisschen Geduld ist günstiger als Haarbruch. 😉
Extensions nach dem Waschen lufttrocknen lassen?
Hier sind wir ebenfalls etwas differenzierter als viele Internetregeln.
Die Längen müssen nicht zwingend auf höchster Föhnstufe komplett durchgebraten werden.
Was wir aber unbedingt möchten:
Ansatz und Verbindungsstellen vollständig trocknen.
Bei Bondings trocknest du den Ansatz und die einzelnen Verbindungen.
Bei Tapes müssen die Tape-Bereiche wieder trocken werden.
Und bei einer Tresse achten wir besonders darauf, dass der Bereich um und unter der Tressenreihe nicht über Stunden feucht bleibt.
Gerade dort sitzt viel Haar relativ dicht zusammen.
Deshalb beginnen wir beim Föhnen gerne am Ansatz und an den Befestigungen und arbeiten anschließend weiter in die Längen.
Warum wir nasse Extensions nicht stundenlang zusammenbinden
Waschen, nassen Dutt machen und drei Stunden später irgendwann föhnen?
Nicht unsere Lieblingsroutine.
Wenn viele lange Haare feucht eng zusammenliegen, verlängert sich die Trocknungszeit enorm.
Gleichzeitig entsteht beim Bewegen und Aneinanderreiben der feuchten Haarfasern zusätzliche mechanische Belastung.
Deshalb:
Waschen → vorsichtig Wasser entfernen → Pflege/Hitzeschutz → Ansatz und Verbindungen föhnen → Längen trocknen.
Das klingt nach mehr Arbeit, wird aber nach ein paar Haarwäschen vollkommen normal.
Und bitte nicht mit nassen Extensions schlafen
Das ist einer der Pflegefehler, die wir wirklich vermeiden würden.
Während du schläfst, bewegst du deinen Kopf über Stunden auf dem Kissen.
Kombiniere das mit nassem Haar, vielen langen Längen und feuchten Verbindungsbereichen und du hast ziemlich gute Voraussetzungen für Verwicklungen.
Deshalb sollten Extensions vor dem Schlafengehen trocken sein.
Lange Haare nehmen wir nachts außerdem gerne locker zusammen beziehungsweise flechten sie.
Bondings richtig waschen
Bei unseren Bonding Extensions kannst du die Kopfhaut zwischen den einzelnen Strähnen ganz normal reinigen.
Wichtig ist nur, die Bondings nicht ständig kräftig gegeneinander zu rubbeln.
Nach dem Waschen werden die Verbindungen wieder sauber voneinander separiert und vollständig getrocknet.
Great Lengths empfiehlt bei seinen Extensions ebenfalls, die Verbindungsbereiche nach Nässe sorgfältig zu trocknen.
Tape Extensions richtig waschen
Bei unseren Tape Extensions gilt im Grunde dieselbe ruhige Waschtechnik.
Der wichtigste Unterschied:
Die Klebeverbindungen bleiben frei von reichhaltigem Conditioner, Masken und Ölen.
Shampoo wird gründlich ausgespült und die Tapes werden anschließend vollständig getrocknet.
Direkt nach einer Neueinarbeitung beziehungsweise einem Hochsetzen solltest du außerdem immer die konkrete Pflege- und Waschempfehlung beachten, die du von uns bekommst.
Tressen richtig waschen
Bei der Great Lengths GL Weft Linea / Tresse liegt unser besonderes Augenmerk auf dem Bereich rund um die Tressenreihe.
Auch dort muss die Kopfhaut gereinigt werden.
Du solltest also nicht nur über die Oberfläche waschen, sondern vorsichtig auch die Bereiche um die Tresse erreichen.
Beim Trocknen gilt anschließend dasselbe:
Nicht nur das Deckhaar trockenföhnen und darunter bleibt die Tresse feucht.
Gerade Befestigungsbereich und Ansatz müssen vollständig trocknen.
Was ist bei der ersten Haarwäsche nach dem Einsetzen wichtig?
Hier würden wir keine universelle Internetzahl wie „immer exakt 48 Stunden warten“ nennen.
Bondings, Tapes und Tressen besitzen unterschiedliche Befestigungen und je nach System können unterschiedliche Empfehlungen gelten.
Deshalb bekommst du von uns nach deiner Behandlung genau erklärt, wann und wie du deine neuen Extensions zum ersten Mal waschen solltest.
Das ist wesentlich sinnvoller als eine pauschale Regel für sämtliche Methoden auf dem Markt.
Die häufigsten Fehler beim Extensionswaschen
Wenn wir es auf wenige Dinge reduzieren, sehen wir immer wieder dieselben Probleme:
Zu selten waschen, obwohl der Ansatz bereits stark verschwitzt oder voller Produkt ist.
Kopfüber waschen und die kompletten Längen durcheinanderwerfen.
Conditioner und Masken bis direkt an die Verbindungsstellen verteilen.
Nasse Haare kräftig mit dem Handtuch rubbeln.
Ansätze beziehungsweise Befestigungen stundenlang feucht lassen.
Und:
Aus Angst vor den Extensions die Kopfhaut überhaupt nicht mehr richtig reinigen.
Dabei braucht es all das gar nicht.
Unsere einfache Waschroutine für Extensions
Wenn du keine Lust hast, dir 20 Regeln zu merken, reicht eigentlich diese Reihenfolge:
Vorher entwirren.
Unter der Dusche in natürlicher Fallrichtung waschen.
Shampoo an Kopfhaut und Ansatz.
Gründlich ausspülen.
Conditioner beziehungsweise Maske in Längen und Spitzen.
Wieder gründlich ausspülen.
Wasser vorsichtig ausdrücken statt rubbeln.
Passende Leave-in-Pflege beziehungsweise Hitzeschutz verwenden.
Ansatz und Verbindungsstellen zuerst trockenföhnen.
Anschließend Längen trocknen und vorsichtig entwirren.
Fertig.
Extensionspflege muss wirklich keine Wissenschaft sein.
Unser Fazit: Deine Kopfhaut darf auch mit Extensions sauber sein
Eine gute Haarverlängerung soll deinen Alltag schöner machen – nicht komplizierter.
Du darfst mit Bondings, Tapes und Tressen ganz normal Haare waschen.
Entscheidend ist nicht, möglichst selten Wasser an deine Extensions zu lassen.
Viel wichtiger sind eine saubere Kopfhaut, eine ruhige Waschtechnik, ausreichend Pflege in den Längen und trockene Verbindungsstellen danach.
Wenn du noch unsicher bist, welche Pflege zu deinem Haar passt, nutze unseren Haarpflege-Finder. Dort bekommst du anhand deines Haarzustands und deiner Bedürfnisse eine erste passende Produktempfehlung.
Mehr zu unseren Extensions findest du außerdem unter Haarverlängerung & Haarverdichtung Schweinfurt.
Dort erklären wir unsere Methoden mit Bondings, Tapes und Tressen von Great Lengths und du kannst auch direkt unser kostenloses Extensions-Quiz starten, wenn du noch nicht weißt, welche Methode zu dir passt.
Als Great Lengths Platinpartner seit 2016 arbeiten wir täglich mit Haarverlängerungen und Haarverdichtungen und zeigen dir bei deiner persönlichen Extensions-Beratung in unserem Friseursalon in Schweinfurt natürlich auch genau, wie du deine neuen Haare zuhause wäschst, pflegst und stylst.
Denn gute Extensions sollen nicht nur am ersten Tag schön aussehen.
Sie sollen auch nach vielen Haarwäschen noch richtig Freude machen.
Deine Lissi & Sophie
Lissi Weber – Haarverlängerung & Haarverdichtung Schweinfurt


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